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Wir sind stolz auf ...

Auszeichnungen, Signets und Labels

Urner Lehrbetrieb

             

Wir bieten unseren Lehrlingen ein optimales
Umfeld für ihre Ausbildung.

Lehrstelle für das Jahr 2018 vergeben.

Die Vignette für Lehrbetriebe wurde 1997 in der Westschweiz eingeführt. 2004 erfolgte die nationale Lancierung. Die Vignette ist eine Anerkennung und ein Dankeschön an die Lehrbetriebe für ihr        Engagement in der Berufsbildung. Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT)

bernimmt die Finanzierung und gibt die Lehrbetriebs-Vignette heraus.
 


 

FFF-Qualitätssignet

 

Für qualitativ hochstehende Fenster wurde die Schreinerei Berther AG, Schattdorf am 23.5.2012 mit dem FFF-Q-Signet „Qualitätssignet Schweizer Qualitätsfenster“ ausgezeichnet.

 

 
 

Mit dem neuen Q-Signet setzt der FFF (Fachverband Fenster- und Fassadenbranche) eine über 20 –jährige Tradition im Einsatz für eine hohe Qualität von hochwertigen Fenstern aus Schweizer Produktion fort.


Das neue Qualitätssignet des FFF
Aus den bestehenden 3 Qualitätssigneten für Holz-, Holz-Metall- und Kunststofffenstern wurde im vergangenen Jahr ein neues, werkstoffunabhängiges Signet entwickelt. Damit wird das Label gestärkt und klarer positioniert. Lag bisher der Schwerpunkt eindeutig auf der Produktqualität, so wird künftig der Herstellprozess verstärkt mit einbezogen.

Bauherren und Architekten sind meist keine Fensterbau-Spezialisten, deshalb ist es besonders wichtig, dass sie sich auf das FFF-Qualitätssignet für geprüfte Schweizerfenster verlassen können. Betriebe, welche dieses Signet führen, verpflichten sich zur ständigen Qualitäts-Selbstkontrolle und werden auch regelmässig von der unabhängigen Signet-Kommission geprüft. Durch die lückenlose Dokumentation kann jedes Fenster bis zum Hersteller zurückverfolgt werden. Ebenso ist garantiert, dass die Konstruktionen ständig an technische Entwicklungen angepasst werden.

Die neu definierten Anforderungen an die Eigenüberwachung WPK erfüllen die Anforderungen aus Bauproduktegesetz und Bauprodukteverordnung. Ausserdem decken sie wesentliche Forderungen der Norm SN EN 14 351-1 ab, und können somit als Grundlage für eine CE-Kennzeichnung dienen.  

Die geforderte Eigenüberwachung WPK kann auch in andere Qualitäts-Managementsysteme z.B. ISO 9000 integriert werden. Dazu müssen in der Regel nur geringfügige Anpassungen am bestehenden Managementsystem vorgenommen werden.

Sichere Qualität steht über dem Preis
In der Regel bildet heute der Preis eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Arbeitsvergabe. Um Transparenz im Preis-/Qualitätsvergleich zu erhalten, dient das neue Qualitätssignet "Schweizer Qualitätsfenster, geprüft" als Wegweiser. Mit der Entscheidung für ein Fenster mit Signet haben der Bauherr und der Architekt folgende Garantien:

  • Fenstertechnik nach neuestem Stand
  • Beratung umfassend und kompetent
  • Geprüfte Qualität (EMPA, VSSM-FFF)
  • Gleichbleibend hohe Qualität durch Eigenüberwachung und Betriebskontrollen

Die Kriterien der FFF-Typenprüfung

Die FFF-Typenprüfung für Fenster durch die EMPA betrifft sowohl Material und technische Ausführung wie auch die Qualität der Arbeiten.

Die neue Auszeichnung ist begehrt. Zurecht, denn Fenster müssen heutzutage extreme Anforderungen erfüllen und sind hochkomplexe Bauteile. Mit der Lizenz für geprüfte Qualität steht die Schreinerei Berther AG für ausgezeichnete Fenster, konstruiert auf dem neuesten Stand der Technik, mit anhaltend hoher Qualität und einer jahrzehntelangen Lebensdauer der Fenster.


Seit April 2007 sind wir Fachpartner für MINERIGE-gerechtes Bauen im Bereich Fenster.

Minergie ist eine weltweit geschützte Marke für nachhaltiges Bauen.
Minergie ist der wichtigste Energiestandard in der Schweiz für Niedrigenergiehäuser, mit dem Nachfolger Minergie P welches ähnlich wie der Passivhaus Standard in Deutschland (siehe Passivhäuser). Die Anforderungen sind für zwölf Gebäudekategorien (MFH, EFH, Verwaltung, Schulen, Verkauf, Restaurants, Versammlungslokale, Spitäler, Industrie, Lager, Sportbauten, Hallenbäder) verschieden definiert. Ebenso verschieden sind die Anforderungen bei der Sanierung von Altbauten und für Neubauten.

Zurzeit werden etwa 13% der Neubauten und 2 % der Sanierungen in der Schweiz nach Minergie zertifiziert. Es handelt sich meist um Wohnbauten, bei den anderen Kategorien existiert teils noch kein einziges gebautes Gebäude. Ziel des nationalen Energieprogrammes Energie Schweiz ist ein Marktanteil von 20 % der Neubauten bis 2010 und 5–10 % der Sanierungen.

 

 

 
 
 
 
 
www.bertherfenster.ch

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